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Pulvermetallurgie

TEMSA am schnellsten wachsender Markt

TEMSA ist einer der Hauptakteure auf dem Markt für das Pressen und Sintern von Metallpulver. Das Unternehmen liefert Werkzeuge an alle großen Hersteller von PM-Teilen und ist sehr interessiert an den neuesten Entwicklungen in der Verwendung von Materialien und Produktionsprozessen. In den letzten Jahren hat TEMSA große Fortschritte gemacht und seine Einrichtungen, Maschinen und seine Belegschaft an Fachpersonal erweitert, das sich speziell diesem Thema widmet. Auf diese Weise ist die Pulvermetallurgie zum am schnellsten wachsenden Sektor innerhalb des Unternehmens geworden.

Mit all seinen gesammelten Erfahrungen bietet TEMSA nun auch Projektdesign und Beratung zur Verbesserung der Prozesse seiner Kunden an.

 

Stoßdämpferkolben und -führungen, Rotoren, Ritzel, Riemenscheiben und Nocken… TEMSA ist stark fokussiert auf Kleinteile, einen Bereich, den nicht jeder anbieten kann und in dem wir im Laufe der Jahre einschlägige Erfahrungen und eine große Wettbewerbsfähigkeit erworben haben.

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Pulvermetallurgie

Die Pulvermetallurgie oder das Sintern ist ein Produktionsverfahren, das auf dem Verdichten und Sintern von Metallpulvern basiert, um hochwertige Teile mit komplexen Formen, sehr engen Toleranzen und relativ kostengünstig herzustellen.
Die Teile werden in zwei Phasen hergestellt. Zuerst werden die Metallpulver gepresst, die durch die Schwerkraft in einer durch das Werkzeug gebildeten Form eingebracht werden, und die Presse verbindet physikalisch die Pulverpartikel, indem sie den Hohlraum mit dem Stempel und dem Kern unter hohem, einseitig wirkendem Druck schließt, sodass das Pulver die durch das Werkzeug gebildeten Hohlform annimmt. Nach dem Auswerfen wird das gepresste Teil zu einem Sinterofen transportiert, wo es die notwendigen physikalischen Eigenschaften erhält.
Bei den in diesem Prozess verwendeten Werkzeugen handelt es sich gerade wegen des Produktionsprozesses um Spezialwerkzeuge, da sowohl Stempel als auch Kerne, Mittelstifte und Nadeln ein möglichst geringes Spiel untereinander und auch zur Matrize aufweisen müssen. Die Geometrie der Werkzeuge muss gleichmäßige Konturen mit Radienübergängen aufweisen und Toleranzen von 0,001 mm einhalten, damit die Werkzeuge so passgenau wie möglich sind.
Zudem stellen aufgrund der hohen Drücke und Reibungen des Prozesses Haftungsprobleme das größte zu überwindende Hindernis hinsichtlich der Standzeit dar. Dies wird zum einen durch den Einsatz von Werkstoffen mit besserer Verschleißfestigkeit erreicht, wie je nach Anwendung Hartmetall oder Sonderstähle, und zum anderen mit perfekten Oberflächenqualitäten und einem Ra von weniger als 0,5.
TEMSA ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Werkzeugen zum Sintern von Kleinteilen, wie z. B. verschiedene Dämpfungselemente (Kolben und Führungen), sowie andere Elemente für Zahnräder, die fast ausschließlich im Automobilsektor verwendet werden. Von kompletten Werkzeugen über Einzelteile bis hin zur Aufarbeitung bereits gebrauchter Werkzeuge, ist TEMSA somit ein flexibler Lieferant, der sich an die Bedürfnisse seiner Kunden anpasst.

BESCHICHTUNGEN

In der Pulvermetallurgie werden Beschichtungen verwendet, um die Eigenschaften einiger Werkzeugtypen zu verbessern. Jede Beschichtung – TiN, TiAlN, AlCrN, u. a. – verleiht dem Werkzeug spezifische zusätzliche Eigenschaften, sei es nun der Stempel oder die Matrize. TEMSA arbeitet mit den besten Unternehmen auf dem Markt für Beschichtungsanwendungen zusammen, um seinen Kunden die besten Optionen zur Verbesserung der Leistungseigenschaften ihrer Werkzeuge anbieten zu können.

KALTUMFORMUNG

 

Ganzheitliche Lösungen bei der Kaltumformung.

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FEINSCHNEIDEN

 

Spitzentechnologie für anspruchsvolle Prozesse.

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HARTMETALL

TEMSA entwickelt und produziert spezifische Werkzeuge in verschiedenen Hartmetallsorten für Verschleiß- und Zerspanungsprozesse.
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TECHNOLOGISCHE ZUSAMMENARBEIT

Eine Konstante in der Unternehmensgeschichte von TEMSA ist die Zusammenarbeit mit Universitäten, Technologie- und Forschungszentren sowie Ausbildungseinrichtungen. Mit ihnen wurde und wird an der Verbesserung von Hartmetall für spezielle Anwendungen sowie an der Entwicklung komplexer Bauteile geforscht. Die Kooperation von TEMSA mit diesen Zentren umfasst auch die Ausbildung neuer Fachkräfte durch Praktika im Rahmen der dualen Ausbildung.
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