FLIEßPRESSMATRIZEN

TEMSA hat im Laufe der letzten 25 Jahre eine eigene Technologie entwickelt, welche die Lebensdauer der Matrizen verlängert, ohne dabei jedoch das Produkt zu verteuern.

Diese Technologie erlaubt den Wechsel der Kerne und das Beschichten des Fließpressbereichs mit Titan. Bei Fließpressmatrizen ist das Polieren ein ganz entscheidender Faktor: bei TEMSA werden deshalb alle Matrizen sowie vor als auch nach der Titanbeschichtung spiegelpoliert. Somit fließt das Material besser, verlängert die Lebensdauer des Werkzeugs und vermeidet ein “Festfressen” der Matrize.


 

TEMSA Fließpressmatrize TEMSA Fließpressmatrize -explodiert-

 

Geteilte Kerne gemäß der TEMSA-Technologie. Entlüftungen zur Druckreduzierung. Beschichtung des Arbeitsbereiches, was anders nicht möglich wäre. Einsatz unterschiedlicher Hartmetallqualitäten zur Leistungsverbesserung. Mit der Beschichtung verbessert man der Materialfluss und verhindert ein mögliches Anhaften des Materials.

Konischer Kern zum Ausbau und Austausch der Kerne unter Wiederverwendung der Fassung.
 
Doppelarmierung aus Schnellstahl, um den Radialdrücken besser standzuhalten. Außen konisch geformt und titanbeschichtet zur Demontage und Wiederverwendung zusammen mit dem Mantel.
 
Geschlitzte Hülse für einen einfacheren Austausch der Kerne und zur Erhöhung der Vorspannung.
 
Unterschiedliche Hartmetallqualitäten zur Erzielung optimaler Leistung, wie G30, G20, G10 und Feinkorn.
 
Titan: verschiedene Beschichtungen je nach zu verarbeitendem Material.
 
Polieren vor und nach der Beschichtung.
 

 

Detail der Arbeitszone einer Fließpressmatrize TEMSA beschichtet mit PVD

 

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Geschlossene Fließpressmatrizen werden
eingesetzt, wenn man eine Reduktion von
über 30% erreichen möchte.