Archiv für TEMSA Werkzeuge

TEMSA in der Zeitschrift Fastener + Fixing Magazine

Wieder einmal erscheint TEMSA in der Zeitschrift Fastener + Fixing Magazine. Dieses Mal ist es die Übernahme von PLUSDUR, welche die Aufmerksamkeit der bekannten Zeitschrift geweckt hat, die in ihrer Ausgabe 94 im Juli 2015 darüber einen Artikel verfasst hat.

Diese Zeitschrift ist das führende Sprachrohr im Bereich der Kaltumformung und verbreitet die wichtigsten Meldungen über diesen Markt, weshalb entschieden wurde, den Erwerb von PLUSDUR durch TEMSA in dieser Sonderausgabe über Matrizen, Stifte und Dorne mit aufzunehmen, nicht zuletzt, da dies die Entstehung eines Global Players im Sektor der Kaltumformung für die Fertigung von Befestigungselementen bedeutet.

Die neue Unternehmensgruppe verfügt über ein hohes Synergypotenzial und ist in der Lage, den Bereich der in der Kaltumformung erforderlichen Werkzeuge komplett abzudecken, angefangen von der Herstellung von Dornen und Auswerferstiften, über Drehteile bis hin zu den unterschiedlichsten Konturen, einschließlich asymmetrischer Profile; all dies dank der leistungsfähigen Fertigungsabteilungen für Elektroerosion und CNC-Schleiftechnik von TEMSA.

Fließpressmatrizen mit geteilten Kernen (I). Konzentrizität

Die Hartmetall Matrizen können verschiedene Große haben. Die Harmetall-Werkzeuge Hersteller haben schon seit einiger Zeit ihres Know-How entwickelt, um die große Kerne zu teilen und so sinken die Herstellungskosten. Unter anderen Hartmetall Matrizen sind die Fließpressmatrizen die anspruchsvollsten Matrizen für diese Technologie aufgrund der sehr hochen Spannungen, die erfahren, was das Ausspringen der oberen Kerne verursachen kann.

 

Kann ein Fließpresskern in der Bohrung geteilt werden?

 

TEMSA macht es oft, und mit sehr guten Ergebnissen. Um es zu schaffen, teilt TEMSA die Kerne in einem vernünftigen Abstand zu dem Reduzierungsradius. Vielen Kunden stellen uns die Frage, wie TEMSA es macht, um die Konzentrizitätsabweichung zwischen beide Kernen zu vermeiden. Jede Abweichung, unabhängig von der Große, verursacht, dass der Draht sich stockt und klemmt, was letztendlich die Matrize bricht. TEMSA bewältigt dieses Problem mit 2 kleinen Schrägen in beiden Kanten. Ein Radius ist in dieser Situation stattdessen auch möglich. Diese Teilung kann auch für Entluftungen benutzen. Dank dieser einfachen Arbeitsmethode können Konzentrizitätsabweichungen zwischen beide Kerne der Matrize vermieden werden.

 

Detail der Bindung zwischen 2 Hartmetall Kerne um Konzentrizitätsabweichungen zu vermeiden

Bindung zwischen 2 Hartmetall Kerne um Konzentrizitätsabweichungen zu vermeiden

(Español) Matrices de estampación en frío con fugas de aire (I)

En las matrices de reducción y en las matrices de extrusión, entre otras matrices para estampación en frío, se generan presiones muy fuertes por deformaciones importantes del material. Las medidas en la pieza final obtenidas de las matrices de estampación en frío deben ser muy precisas, sin margen para desviaciones fuera de las tolerancias. Lamentablemente en el proceso se suelen colar “extraños” que pueden dificultar el conseguir una pieza sin que por ello se le pueda culpar directamente a la prensa, al diseño, al material o a las herramientas. Estos extraños no son otros que las bolsas de aire, por pequeñas que sean, y la suciedad, bien por aceite o por restos que pueda haber. Para ello TEMSA utiliza en todas las matrices para estampación en frío siempre que sea posible las fugas de aire. Una manera de realizarlo es mediante erosión por penetración. Con un diámetro de 0,5mm y una tolerancia de +-0,1mm TEMSA perfora el núcleo de metal duro para evacuar a través de estos drenajes aire y materiales que puedan ejercer presiones. Con un diámetro tan pequeño se puede dar el caso de que los restos evacuados colapsen las fugas de aire si estas son largas, con lo que no obtendríamos ninguna ventaja de esta solución técnica en las matrices de extrusión o reducción. Para ello TEMSA, por medio de procesos de fresado, realiza perforaciones en el acero de la camisa de las matrices que continúan las fugas de aire con un aumento de diámetro suficiente para evacuar completamente la acumulación de materiales. En la imagen podemos ver ejemplos de distintas matrices para estampación en frío: primero el núcleo de una matriz de reducción con fugas de aire y segundo el fresado (ampliado) de una fuga de aire en la camisa de una matriz de munición.

Fugas de aire TEMSA en matrices para estampación

Fugas de aire en núcleo de mteal duro y camisa

Fließpressmatrizen ohne Reduzierungsring

Oft muss der Konstruktor eines Kaltumformung-Prozess so viele Kleinigkeiten berücksichtigen, dass er andere Detailen, die eigentlich das ganze Projekt gefährden könnten, versehentlich übersieht. Wir haben manchmal diesen Fall in komplexen Fließpressmatrizen entdeckt, wo der Konstruktor vergessen hatte, einen Freistich nach der Reduzierung einzufügen.

Wenn die Reduzierung ohne einen Reduzierungsring gemacht würde, würde es zu viel Reibfläche zwischen den Draht und die Ihnenbohrung geben. Wir würden diese Situation verhindern müssen, weil der Draht, aufgrund der Spannungen und Reibungen, sich stocken und klemmen würden, und die Matrize letztendlich brechen. Wenn die Bohrung des Freistiches gleich nach dem Reduzierungsring einige µ ausgebohrt wird, wird die Reibfläche somit abgekürzt, was längere Standzeiten der Reduzierungsbohrung bringen wird. Eine Tiefe von ca. 2mm sollte genug sein.

Dies ist was wir den Reduzierungsring einer Fließpressmatrizenennen.

Fießpressmatrizen ohne Reduzierungsbohrung. Von TEMSA vorgeschlagen
Fießpressmatrizen ohne Reduzierungsbohrung
Fießpressmatrizen ohne Reduzierungsbohrung. Von TEMSA vorgeschlagen
Fießpressmatrizen ohne Reduzierungsbohrung

Hexalobulare Matrizen mit Reduzierungsproblemen

In Hexalobulare Matrizen, auch Matrizen der Art Torx genannt, haben wir manchmal Konstruktionen gefunden, wo das Material nicht vollkommen bis die gewünschte Tiefe der Reduzierungsbohrung einfließt und bleibt nun außerhalb der Bohrung.

Wenn der Anteil der Reduktion des Drahtes in der Bohrung gleich oder großer als 30% ist, erfährt der Draht eine normale Tendenz, sich längs expandieren: einfach wie ein Kork in einer Flasche. In der Tat heißt es, dass der Draht aus der Bohrung ausspringt.

Wie in der Zeichnung gezeigt, solches Problem kann passieren, wenn die Reduzierungsbohrung der Matrize keine Führungen besitzt. Wenn wir eine kleine Führung von ca. 1mm gleich vor der hexalobularen Bohrung hineinfügen, wird das Material sich nicht längs expandieren, denn wir zwingen es dank der Querspannungen rein in die Bohrung bis die gewünschte Tiefe zu fließen.

Für solche Art Matrizen, mit einer Reduzierung und einem hexalobularen Profil, empfiehlt TEMSA die Hartmetall Qualität TEM4F, da diese Qualität die beste Kombination von Zähheit und Härte für diese Anwendung hat.

Reduzierung einer hexalobularen Matrizen TEMSA

Reduzierung einer hexalobularen Matrizen TEMSA