Tag Archiv für Innenflächenschleifen

TEMSA erhöht seine Produktionskapazität mit einer Studer CT730

Studer CT730

TEMSA befindet sich in einem stetigen Prozess der Automatisierung und Innovation. Die letzte technische Errungenschaft wurde im Bereich des Innenschleifens eingeführt, mit dem Erwerb der zweiten Maschine des Modells Studer CT730 der angesehenen schweizer Marke. Dieses Modell ist speziell für das Schleifen von kleinen bis mittelgroßen Werkstücken aus sehr harten Materialien, wie Wolframcarbid und Hartmetall, ausgelegt.

Die zweite Studer wurde, als Antwort auf den Beschluss Maschinen zur verstärkten Produktionsautomatisierung zu erwerben, zu der Innenschleifanlage hinzugefügt. Sowohl diese Maschine als auch TEMSAs CAD und CAM der neuesten Generation ermöglichen eine maximale Reduzierung der Beteiligung des Menschen am Arbeitsprozess.
Die Studer CT730 bringt unterschiedliche Vorteile mit sich: Zum Einen können besonders homogene Radien mit einer optimalen Kontrolle über die Berührungspunkte hergestellt werden. Zum Anderen wird eine perfekte Wiederholbarkeit der erwähnten inneren Konturen in der Serienfertigung gewährleistet. Des Weiteren wird so eine Oberflächenstruktur vor der Politur erreicht, die außergewöhnlich ist.

Die Studer CT730 ist für TEMSA von großem Nutzen, da mit ihrer Hilfe die Produktivität der so genannten einfachen Werkstücke gesteigert werde kann. Somit kann TEMSA seinen Kunden eine höhere Produktvielfalt zu wettbewerbsfähigen Preisen bieten.

Fließpressmatrizen mit geteilten Kernen (I). Konzentrizität

Die Hartmetall Matrizen können verschiedene Große haben. Die Harmetall-Werkzeuge Hersteller haben schon seit einiger Zeit ihres Know-How entwickelt, um die große Kerne zu teilen und so sinken die Herstellungskosten. Unter anderen Hartmetall Matrizen sind die Fließpressmatrizen die anspruchsvollsten Matrizen für diese Technologie aufgrund der sehr hochen Spannungen, die erfahren, was das Ausspringen der oberen Kerne verursachen kann.

 

Kann ein Fließpresskern in der Bohrung geteilt werden?

 

TEMSA macht es oft, und mit sehr guten Ergebnissen. Um es zu schaffen, teilt TEMSA die Kerne in einem vernünftigen Abstand zu dem Reduzierungsradius. Vielen Kunden stellen uns die Frage, wie TEMSA es macht, um die Konzentrizitätsabweichung zwischen beide Kernen zu vermeiden. Jede Abweichung, unabhängig von der Große, verursacht, dass der Draht sich stockt und klemmt, was letztendlich die Matrize bricht. TEMSA bewältigt dieses Problem mit 2 kleinen Schrägen in beiden Kanten. Ein Radius ist in dieser Situation stattdessen auch möglich. Diese Teilung kann auch für Entluftungen benutzen. Dank dieser einfachen Arbeitsmethode können Konzentrizitätsabweichungen zwischen beide Kerne der Matrize vermieden werden.

 

Detail der Bindung zwischen 2 Hartmetall Kerne um Konzentrizitätsabweichungen zu vermeiden

Bindung zwischen 2 Hartmetall Kerne um Konzentrizitätsabweichungen zu vermeiden

Fließpressmatrizen ohne Reduzierungsring

Oft muss der Konstruktor eines Kaltumformung-Prozess so viele Kleinigkeiten berücksichtigen, dass er andere Detailen, die eigentlich das ganze Projekt gefährden könnten, versehentlich übersieht. Wir haben manchmal diesen Fall in komplexen Fließpressmatrizen entdeckt, wo der Konstruktor vergessen hatte, einen Freistich nach der Reduzierung einzufügen.

Wenn die Reduzierung ohne einen Reduzierungsring gemacht würde, würde es zu viel Reibfläche zwischen den Draht und die Ihnenbohrung geben. Wir würden diese Situation verhindern müssen, weil der Draht, aufgrund der Spannungen und Reibungen, sich stocken und klemmen würden, und die Matrize letztendlich brechen. Wenn die Bohrung des Freistiches gleich nach dem Reduzierungsring einige µ ausgebohrt wird, wird die Reibfläche somit abgekürzt, was längere Standzeiten der Reduzierungsbohrung bringen wird. Eine Tiefe von ca. 2mm sollte genug sein.

Dies ist was wir den Reduzierungsring einer Fließpressmatrizenennen.

Fießpressmatrizen ohne Reduzierungsbohrung. Von TEMSA vorgeschlagen
Fießpressmatrizen ohne Reduzierungsbohrung
Fießpressmatrizen ohne Reduzierungsbohrung. Von TEMSA vorgeschlagen
Fießpressmatrizen ohne Reduzierungsbohrung