Tag Archiv für Drahterosion

TEMSA erhält eine neue 3D-Koordinatenmessgerät der Marke Mitutoyo

TEMSA hat vor kurzem ein neues 3D-Koordinatenmessgerät des Modells Mitutoyo Crysta Apex S erworben, das ausschließlich in der Erosions- und HSC-Fräsensabteilung zum Einsatz kommt. Mit dieser neuen Anschaffung beabsichtigt man die Voreinstellung der Teile zu verbessern, bevor diese an die anderen, entscheidend am Fertigungsprozess beteiligten Abteilungen weitergereicht werden.
 
Die immer bedeutendere Stellung von TEMSA auf dem Markt von Sinterprodukten, mit sehr hochwertigen Teilen, sowie die wachsende Komplexität der Werkzeuge für die Kaltumformung erfordern eine strikte Kontrolle auch bereits in Zwischenstufen des Fertigungsprozesses, sowie notwendige vielseitige Verwendungsmöglichkeit, um diese Kontrollen auch zeitnah, schnell und vor allem zuverlässig durchführen zu können.
 
Das Modell Mitutoyo Crysta Apex S ist mit einem Temperaturausgleichssystem von 16° bis 26° ausgestattet und garantiert eine Messgenauigkeit von (1.7 + 3 L/1000) µm. Die Messköpfe vom Typ MPP- 310Q sowie die Laserscanner von Nikon ermöglichen zudem sowohl eine abtastende als auch eine kontaktlose Messung.
 
Diese letzte Investition und auch die in den letzten beiden Jahren getätigten Anschaffungen haben in der Erosions- und HSC-Fräsensabteilung  zu einer Modernisierung aller Arbeitsplätze mit hochmodernen Maschinen gesorgt, die sich den Märkten und selbst anspruchsvollsten Kunden optimal anpassen.

CMM Mitutyo Crysta Apex S

Hexalobulare Matrizen mit Reduzierungsproblemen

In Hexalobulare Matrizen, auch Matrizen der Art Torx genannt, haben wir manchmal Konstruktionen gefunden, wo das Material nicht vollkommen bis die gewünschte Tiefe der Reduzierungsbohrung einfließt und bleibt nun außerhalb der Bohrung.

Wenn der Anteil der Reduktion des Drahtes in der Bohrung gleich oder großer als 30% ist, erfährt der Draht eine normale Tendenz, sich längs expandieren: einfach wie ein Kork in einer Flasche. In der Tat heißt es, dass der Draht aus der Bohrung ausspringt.

Wie in der Zeichnung gezeigt, solches Problem kann passieren, wenn die Reduzierungsbohrung der Matrize keine Führungen besitzt. Wenn wir eine kleine Führung von ca. 1mm gleich vor der hexalobularen Bohrung hineinfügen, wird das Material sich nicht längs expandieren, denn wir zwingen es dank der Querspannungen rein in die Bohrung bis die gewünschte Tiefe zu fließen.

Für solche Art Matrizen, mit einer Reduzierung und einem hexalobularen Profil, empfiehlt TEMSA die Hartmetall Qualität TEM4F, da diese Qualität die beste Kombination von Zähheit und Härte für diese Anwendung hat.

Reduzierung einer hexalobularen Matrizen TEMSA

Reduzierung einer hexalobularen Matrizen TEMSA